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Der Erfolg Ihres Unternehmens hängt nicht zuletzt vom Wissen und den Fertigkeiten Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Die Herausforderung besteht darin, das Wissen zu bestimmten Prozessen, Produkten oder Vorgängen allen Beteiligten zugänglich zu machen. Dies gilt umso mehr, wenn versierte Kräfte den Betrieb verlassen – in den Ruhestand gehen oder in eine andere Firma wechseln.
Digitale Technologien helfen, vorhandenes Wissen zu teilen und zu bewahren: Es gibt verschiedene Methoden, um die Kenntnisse zu sammeln und zum Beispiel in einer Expertendatenbank, einem Wiki, als Webinar oder Video zur Verfügung zu stellen.
Mehr erfahren Sie in den Expertentipps und Praxisbeispielen.
Artikel:Video - Digitales Know-How - Keine Monsteraufgabe
In vielen Fällen ist im Unternehmen gar nicht bekannt, wer über welche Informationen und Kompetenzen verfügt – so bleibt das vorhandene Wissen oft ungenutzt. Deshalb gilt es, diese Erfahrungen zu bergen und für alle zugänglich, zum Beispiel in einer Datenbank zu dokumentieren.
Das Online-Lexikon Wikipedia war der Vorreiter für eine ganze Reihe digitaler „Nachschlagewerke“. Der Begriff „Wiki“ hat sich seitdem etabliert: Auch Unternehmen nutzen dieses Werkzeug, um Wissen effizient und strukturiert zu verwalten.
Die interne Kommunikation hat entscheidenden Einfluss auf die Wissensbildung und die Zusammenarbeit im Unternehmen. Mit einer speziellen Software, so genannten Group-Systemen, lässt sich der Informationsaustausch auch über zeitliche und räumliche Entfernungen hinweg erleichtern.
Externer Link:Kurzfilm Fachkräftemangel und Qualifizierung - Praxisbeispiel: Motoren Henze GmbH (Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik, Projekt Zeupro)
26 regionale und themenspezifische Mittelstand-Digital Zentren sind Teil des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital“, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert wird. Der Förderschwerpunkt unterstützt gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie das Handwerk bei der digitalen Transformation sowie bei der Entwicklung und Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Die Angebote sind kostenfrei. Weitere Informationen sind zu finden unter: