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Sicherheit hat in der Digitalisierung eine mehrfache Bedeutung: In Fragen der IT-Sicherheit geht es darum, die Daten und Betriebsabläufe zum Beispiel gegen Cyber-Angriffe oder Hardware-Ausfälle zu schützen. Die rechtliche Sicherheit umfasst alle juristischen Vorgaben, denen digitale Abläufe unterliegen können: Welche Auswirkungen hat die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf die Unternehmenspraxis? Wem gehören die Daten, die zum Beispiel durch Maschinensensoren generiert werden – dem Maschinenhersteller oder dem -nutzer? Aber auch: Wie lassen sich soziale Medien nutzen, um mehr Rechtssicherheit zu gewinnen?
Expertentipps und Beispiele aus der Praxis zeigen Ihnen, welche Wege es gibt und was dabei zu beachten ist.
Artikel:Rechtssicher digitalisieren
Immer mehr Unternehmen nutzen Internetplattformen, um freie Kapazitäten anzubieten und dadurch ihren Umsatz zu erhöhen. Oder sie treten einem digitalen Netzwerk bei, das arbeitsteilige Prozesse ermöglicht. Dadurch entstehen Abhängigkeiten, für die es neuer gesetzlicher Regelungen bedarf.
Artikel:Datenschutz-Grundverordnung: Das müssen Sie beachten
Ab dem 25. Mai 2018 gelten die Vorschriften der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Mit der DSGVO werden europaweit einheitliche Datenschutzanforderungen an personenbezogene Daten definiert. Damit gehen umfangreiche Informations- und Dokumentationspflichten einher.
Als Trojaner werden Programme bezeichnet, die gezielt auf Hardware wie Computer oder mobile Endgeräte eingeschleust werden, um dort (teilweise ferngesteuert) schädliche Funktionen auszuführen. Wie können sich Betriebe gegen diese Angriffe schützen?
Artikel:Praxisbeispiel: IT-Sicherheit bei Theodor Stephan
Einmal auf einen Link in einer gefälschten E-Mail geklickt, schon kann sich ein Trojaner im Firmennetz einnisten. Schnell kann dadurch das gesamte Firmennetzwerk lahmgelegt werden. Das ist zwei Firmen passiert, die Arndt Nikolaus Loh kennt. „Sie waren für zwei Wochen nicht arbeitsfähig“, erzählt der Geschäftsführer von Theodor Stephan KG Ton- und Kaolinbergbau.
26 regionale und themenspezifische Mittelstand-Digital Zentren sind Teil des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital“, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert wird. Der Förderschwerpunkt unterstützt gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie das Handwerk bei der digitalen Transformation sowie bei der Entwicklung und Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Die Angebote sind kostenfrei. Weitere Informationen sind zu finden unter: