IT-Sicherheit durch Datensicherung und Notfallanweisung

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Patientendaten gehören zu den sensibelsten Daten überhaupt und bedürfen daher eines besonderen Schutzes. Nicht nur vor dem Zugriff unbefugter Dritter, sondern auch vor dem Verlust durch beispielsweise einen Brand oder einen Rechner-Ausfall. Doch in der Regel gehören IT-Expertinnen und IT-Experten nicht zu den Mitarbeitenden der Arztpraxen. Spätestens seit Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) stellt das viele Unternehmen im medizinischen Bereich vor große Herausforderungen, denn die Ansprüche an die IT-Sicherheit sind massiv gestiegen. Allein die Richtlinien zum Grundschutz, die vom Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnologie (BSI) herausgegeben wurden, umfassen mehrere hundert Seiten. Für eine IT-Expertin oder IT-Experten eine Sache von mehreren Wochen Arbeit. Für medizinisches Personal, das sich in der Regel während der alltäglichen Arbeit weniger mit dem Computer beschäftigt, eine große Herausforderung.

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